Die Bauweise der PEUGEOT 106-Vorderachse ist durch die beiden McPherson-Federbeine bestimmt. Die Federbeine bestehen jeweils aus einer Schraubenfeder und einem integrierten Stoßdämpfer. Sie sind oben über Stützlager mit der Karosserie verschraubt. Unten sind sie am Achsschenkel befestigt. Die Führung der Räder erfolgt durch die Querlenker. Zusätzlich ist bei den Modellen mit Motoren über 60 PS (44 kW) ein Stabilisator eingebaut, der die Neigung des Aufbaus bei Kurvenfahrt vermindert.
Die Radlagerung erfolgt über Kugellager, die in die Achsschenkel eingepreßt sind. Die Übertragung der Motorantriebskraft erfolgt über zwei Gelenkwellen, die über jeweils zwei Gleichlaufgelenke mit den Rädern und dem Achsantrieb verbunden sind.
Der PEUGEOT 106XSi hat eine etwas abgewandelte Vorderachse. Hier werden die Vorderräder über geschmiedete Querlenker geführt, der Stabilisator ist über eine Koppelstange mit den Federbeinen verbunden.
Achtung: Schweiß- und Richtarbeiten an tragenden und radführenden Teilen der Vorderradaufhängung sind nicht zulässig. Selbstsichernde Muttern sind im Reparaturfall immer zu ersetzen.
Die Vorderachse ist wartungsfrei.
Vorderachse aller Modelle außer 106 XSi

Schaltstangen prüfen/einstellen
Federbein aus-und einbauenFahrzeug abschleppen
Das Fahrzeug lässt sich nur von vorn abschleppen.
Nehmen Sie die abnehmbare
Abschleppöse, die sich in dem Ersatzrad
unter dem Kofferraumbelag befindet.
Kunststoffabdeckung lösen.
Abschleppöse bis zum Anschlag
einschrauben.
Montieren Sie die Abschleppstange.
Bring ...
Übersicht über die einbaumöglichkeiten von isofix-kindersitzen
Gemäß den europäischen Vorschriften gibt Ihnen diese Tabelle Auskunft über
die Möglichkeiten zum Einbau von
ISOFIX-Kindersitzen auf den mit ISOFIX-Halterungen ausgerüsteten Plätzen des
Fahrzeugs.
Bei ISOFIX-Universal- und Halbuniversalkindersitzen ist di ...
Zündkerzentechnik
Die Zündkerze besteht aus der Mittel-Elektrode, dem Isolator mit Gehäuse und
der Masse-Elektrode. Die Masse-Elektrode ist gasdicht im Isolator befestigt, der
Isolator ist fest mit dem Gehäuse verbunden. Zwischen Mittel- und
Masse-Elektrode springt der Zündfunke über, d ...