Der Hinterachskörper des PEUGEOT 106 besteht aus einem Stahlrohr, an dem die beiden Längslenker drehbar gelagert sind. Im Stahlrohr befindet sich ein Stabilisator (nicht bei allen Modellen), der mit beiden Längslenkern verzahnt ist. Er verringert bei Kurvenfahrt die Aufbauneigung der Karosserie sowie das Abheben des kurveninneren Hinterrades.
Die Abfederung zwischen Hinterachse und Karosserie übernehmen zwei mit den Längslenkern verzahnte Drehstäbe mit separat angeordneten, hydraulischen Stoßdämpfern.
Die Radnaben besitzen eine Fettdauerfüllung und sind daher wie auch die gesamte Hinterachse wartungsfrei.

Radlager aus- und einbauen
Stoßdämpfer hinten aus-und einbauenZündanlage
Die Zündanlage erzeugt den Zündfunken, der das angesaugte
Kraftstoffluftgemisch in Brand setzt. Um einen kräftigen Zündfunken erzeugen zu
können, wird in der Zündspule die Batteriespannung von 12 Volt auf 30.000 Volt
umgeformt.
Der Dieselmotor benötigt kei ...
Bremssattelfabrikate im PEUGEOT 106
Mit dieser Aufstellung kann das Bremsfabrikat am eigenen Fahrzeug anhand des
Bremssattels zugeordnet werden. Die Arbeitsanweisungen für
Bremsbelag-/Bremssattelausbau unterscheiden sich je nach dem eingebauten
Bremssattel.
Vorderradbremssattel BENDIX
Vorderradbremssattel TEVES
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Bremshilfesysteme
Bremshilfen sind eine Ergänzung zum
Bremssystem und dienen dazu, beim
Bremsen in Notsituationen das Fahrzeug
sicher und unter optimalen Bedingungen
zum Stillstand zu bringen:
Antiblockiersystem (ABS),
Elektronischer Bremskraftverteiler
(EBV),
Bremsassistent.
Antiblockiersystem
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