Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradAnrufen - zuletzt gewählte rufnummern
Sie können ebenso die Taste MENU drücken, Telefon, dann
Anrufen und schließlich Anrufl iste auswählen, um auf die Anrufl iste
zu gelangen.
Die Anrufl iste enthält Anrufe, die über das mit dem Fahrzeug
verbundene Telefon getätigt oder empfangen wurden.
E ...
Kombiinstrumente
KOMBIINSTRUMENT TYP 1
Messinstrumente
Drehzahlmesser
Zeigt die Drehgeschwindigkeit des
Motors an (x 1000 U/min oder rpm)
Kühlflüssigkeitstemperatur
Zeigt die Temperatur der
Motorkühlfl üssigkeit an (?Celsius)
Kraftstofftankanzeige
Zeigt die im Tank verbl ...
Zündanlage
Die Zündanlage erzeugt den Zündfunken, der das angesaugte
Kraftstoffluftgemisch in Brand setzt. Um einen kräftigen Zündfunken erzeugen zu
können, wird in der Zündspule die Batteriespannung von 12 Volt auf 30.000 Volt
umgeformt.
Der Dieselmotor benötigt kei ...