Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradSparsame Fahrweise
Die sparsame Fahrweise beinhaltet eine Reihe von Anwendungen für jeden Tag,
die es dem Autofahrer ermöglichen, den Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emission zu optimieren.
Optimieren Sie die Nutzung
Ihrer Gangschaltung
Mit einem manuellen Schaltgetriebe fahren
Sie vorsichtig los, leg ...
Hinweise zur wartungsarmen Batterie
Der PEUGEOT 106 ist serienmäßig mit einer wartungsarmen
Batterie ausgestattet. Bei dieser Batterie muß nur selten im
Rahmen der Wartung destilliertes Wasser nachgefüllt werden, dennoch sind einige
Wartungspunkte zu beachten.
Zum Laden können die normalen Ladeger& ...
Fahrzeug aufbocken/Werkzeug
Für viele Wartungs- und Reparaturarbeiten muß das Fahrzeug aufgebockt
beziehungsweise hochgehoben werden. In der Werkstatt wird der Wagen in der Regel
mit der Hebebüh- ne angehoben, man kann ihn jedoch auch mit dem Fahrzeug- oder
Werkstatt-Wagenheber anheben. Grundsätzlich ...