Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradHinterachse
Der Hinterachskörper des PEUGEOT 106 besteht aus einem Stahlrohr, an dem die
beiden Längslenker drehbar gelagert sind. Im Stahlrohr befindet sich ein
Stabilisator (nicht bei allen Modellen), der mit beiden Längslenkern verzahnt
ist. Er verringert bei Kurvenfahrt die Aufbauneigun ...
Kraftstoffqualität für
Benzinmotoren
Kraftstoffqualität für
Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie
mit den Biokraftstoffen für Benzinmotoren vom
Typ E10 oder E24 (mit 10 % oder 24% Ethanol)
gemäß den europäischen Normen EN 228 und
EN 15376 betrieben werden können.
Kra ...
Unterbodenschutz/Hohlraumkonservierung
Die gesamte Bodenanlage einschließlich der hinteren Radkästen ist mit
Unterbodenschutz beschichtet. Die besonders stark gefährdeten Bereiche in den
vorderen Radläufen sind mit Kunststoffschalen gegen Steinschlag geschützt.
Darüber hinaus wurden korrosionsgefä ...