Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradAnlasser aus-und einbauen
Benzinmotor
Ausbau
Batterie-Massekabel (-) abklemmen. Achtung: Dadurch werden die
elektronischen Speicher gelöscht, zum Beispiel Motor-Fehlerspeicher oder
Radiocode. Batterie nur bei ausgeschalteter Zündung abklemmen, da sonst das
Steuergerät der Einspritzanlage besc ...
Kühler-Frostschutzmittel
Das Motorkühlsystem wird vom Werk mit einer Mischung aus Wasser und Kühlerfrost-
und Korrosions-Schutzmittel aufgefüllt. Das Kühlkonzentrat verhindert Frost- und
Korrosionsschäden und hebt außerdem die Siedetemperatur des Wassers an. Deshalb
muß das K&uum ...
Lackierung pflegen
Konservieren: So oft wie nötig soll die sauber gewaschene und getrocknete
Lackierung mit einem Konservierungsmittel behandelt werden, um die Oberfläche
durch eine porenschließende und wasserabweisende Wachsschicht gegen
Witterungseinflüsse zu schützen.
Übergel ...