Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradFederbein aus-und einbauen
Ausbau
Handbremse anziehen.
Radkappe vom Vorderrad abbauen.
Antriebswellenmutter lösen. Achtung: Dabei muß das Fahrzeug gebremst
werden und auf den Rädern stehen. Unfallgefahr!
Radschrauben bei auf dem Boden stehendem Fahrzeug lösen. Scheibenrad
(Felge) z ...
Stromlaufpläne
ln einem Personenwagen werden bis zu 1000 Meter Leitungen verlegt, um alle
elektrischen Verbraucher (Scheinwerfer, Radio usw.) mit Strom zu versorgen.
Will man einen Fehler in der elektrischen Anlage aufspüren oder nachträglich ein
elektrisches Zubehör montieren, kommt man nich ...
Störungsdiagnose Motor
Wenn der Motor nicht anspringt, Fehler systematisch einkreisen. Damit der
Motor überhaupt anspringen kann, müssen beim Benzinmotor immer zwei
Grundvoraussetzungen erfüllt sein: Das Kraftstoff-Luftgemisch muß bis in die
Zylinder gelangen und der Zündfunke muß an ...