Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradFahrzeug aufbocken/Werkzeug
Für viele Wartungs- und Reparaturarbeiten muß das Fahrzeug aufgebockt
beziehungsweise hochgehoben werden. In der Werkstatt wird der Wagen in der Regel
mit der Hebebüh- ne angehoben, man kann ihn jedoch auch mit dem Fahrzeug- oder
Werkstatt-Wagenheber anheben. Grundsätzlich ...
Lackieren
Damit beim Lackieren keine Probleme auftreten, sollte der zuvor aufgetragene
"Primer" vom gleichen Hersteller stammen wie der Spraydosenlack. Der Lack wirft
dann keine Blasen und schrumpft nicht.
Achtung: Es empfiehlt sich, den Lackiervorgang zunächst an einem
geeigneten Blech, zum Beisp ...
Nockenwelle aus- und einbauen (Benzinmotor)
Benzinmotor
Achtung: Werden Teile der Ventilsteuerung wieder verwendet, müssen
diese an gleicher Stelle wieder eingebaut werden. Damit keine Verwechslungen
Vorkommen, empfiehlt es sich, ein entsprechendes Ablagebrett anzufertigen.
Ausbau
Batterie-Massekabel (-) abklemmen. Achtung: Dad ...