Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradLackieren
Damit beim Lackieren keine Probleme auftreten, sollte der zuvor aufgetragene
"Primer" vom gleichen Hersteller stammen wie der Spraydosenlack. Der Lack wirft
dann keine Blasen und schrumpft nicht.
Achtung: Es empfiehlt sich, den Lackiervorgang zunächst an einem
geeigneten Blech, zum Beisp ...
Kraftstoffqualität für
Benzinmotoren
Kraftstoffqualität für
Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert, dass sie
mit den Biokraftstoffen für Benzinmotoren vom
Typ E10 oder E24 (mit 10 % oder 24% Ethanol)
gemäß den europäischen Normen EN 228 und
EN 15376 betrieben werden können.
Kra ...
Radwechsel
Anleitung zum Austausch eines defekten
Rades gegen das Ersatzrad mit
Hilfe des mit dem Fahrzeug mitgelieferten
Werkzeugs.
Zugang zum Werkzeug
Radwechsel
Das Werkzeug befi ndet sich im Kofferraum
unter dem Boden.
Zugang:
Öffnen Sie den Kofferraum.
Schlagen Sie den Bodenbelag ...