Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradRelais prüfen
ln vielen Stromkreisen ist ein Relais integriert. Ein Schaltrelais arbeitet wie
ein Schalter. Beispiel: Wenn das Fernlicht über den Handschalter eingeschaltet
wird, bekommt das Relais den Befehl, den Strom zum Fernlicht durchzuschalten.
Man könnte natürlich den Strom auch dire ...
Kraftstoffqualität für
Benzinmotoren
Die Benzinmotoren sind so konzipiert,
dass sie mit den Biokraftstoffen für Benzinmotoren
vom Typ E10 oder E24 (mit
10 % oder 24% Ethanol) gemäß den
europäischen Normen EN 228 und EN
15376 betrieben werden können.
Kraftstoffe vom Typ E85 (mit bis zu 85 %
Ethanol) si ...
Lautsprecher nachträglich einbauen
Türlautsprecher vorn
Die Abdeckung des Sicherungskastens ausbauen.
Den am Sicherungskasten befestigten Stecker aushän- gen.
Handschuhfach ausbauen, siehe Seite 212.
Den Stecker -4- von der Befestigung -3- lösen.
Auf beiden Seiten Türdichtungen -5- im vorde ...