Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradKühlmittelstand prüfen
Der Kühlmittelstand sollte in regelmäßigen Abständen - etwa alle vier Wochen -
geprüft werden, zumindest aber vor jeder größeren Fahrt.
Zum Nachfüllen - auch in der warmen Jahreszeit - nur eine Mischung aus
Kühlerfrostschutzmittel und demineral ...
Wartungsarbeiten
Hier werden, nach den verschiedenen Baugruppen des Fahrzeugs aufgeteilt, alle
Wartungsarbeiten beschrieben, die gemäß dem Wartungsplan durchgeführt werden
müssen. Auf die erforderlichen Verschleißteile sowie das möglicherweise
benötigte Sonderwerkzeug wird ...
Kontrollleuchten
Anzeigen, die den Fahrer über das Auftreten
einer Anomalie (Warnleuchten)
oder die Aktivierung eines Systems
(Kontrollleuchten für Benutzung oder
Deaktivierung) informieren.
Beim Einschalten der Zündung
Einige Warnleuchten leuchten beim
Einschalten der Zündung für die ...