Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradSteuerung der verbindungen
Zeigt die Verbindung im Modus Audio.
Zeigt die Verbindung im Modus Telefonfreisprecheinrichtung.
...
Tagesfahrlicht
In einigen Ländern vorgeschriebene Tagesbeleuchtung,
die sich automatisch
beim Anlassen des Motors einschaltet
und den anderen Verkehrsteilnehmern
eine bessere Sicht des Fahrzeugs ermöglicht.
Die Funktion "Tagesfahrlicht" wird folgendermaßen
aktiviert:
in den L& ...
Handbremse prüfen/einstellen
Das Spiel der Handbremse muß eingestellt werden, wenn
der Leerweg am Handbremshebel bis zum Blockieren der
Hinterräder mehr als 7 Rasten beträgt oder wenn Teile der
Handbremse beziehungsweise die Bremsbeläge ausgebaut
wurden.
Prüfen
Handbremshebel lösen.
Bre ...