Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradRelais prüfen
ln vielen Stromkreisen ist ein Relais integriert. Ein Schaltrelais arbeitet wie
ein Schalter. Beispiel: Wenn das Fernlicht über den Handschalter eingeschaltet
wird, bekommt das Relais den Befehl, den Strom zum Fernlicht durchzuschalten.
Man könnte natürlich den Strom auch dire ...
Kraftstoffreserveleuchte
Wenn der Mindestfüllstand erreicht
ist, leuchtet diese Warnleuchte im
Kombiinstrument auf, während
gleichzeitig ein akustisches Signal
ertönt und eine Warnmeldung erscheint. Wenn
die Warnleuchte zum ersten Mal aufl euchtet,
bleiben Ihnen noch ca. 6 Liter Kraftstoff.
Solange ...
Motorschmierung
Verschmutzung des Motoröls
Je nach den Betriebsbedingungen unterliegen die Motorenöle recht wechselnden
Beanspruchungen. Es ist deshalb sehr schwierig, die verschiedenen
Betriebsbedingungen in ihrer Auswirkung auf das Schmiermittel genau festzulegen.
Motoren, die lange Zeit mit hohe ...