Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradAutomatikgetriebe "PORSCHE TIPTRONIC"
Das Vier- oder Sechsgang-Automatikgetriebe
bietet wahlweise den Komfort
einer vollautomatischen Schaltung mit
einem Sport- und einem Schnee-Programm
oder die Möglichkeit, die Gänge
von Hand zu schalten.
Sie haben die Wahl zwischen zwei Betriebsarten:
Automatikbetrieb mit elektr ...
Relais prüfen
ln vielen Stromkreisen ist ein Relais integriert. Ein Schaltrelais arbeitet wie
ein Schalter. Beispiel: Wenn das Fernlicht über den Handschalter eingeschaltet
wird, bekommt das Relais den Befehl, den Strom zum Fernlicht durchzuschalten.
Man könnte natürlich den Strom auch dire ...
Hupe
Akustisches Warnsignal, um andere
Verkehrsteilnehmer vor einer drohenden
Gefahr zu warnen.
Hupe
Drücken Sie auf eine der Lenkradspeichen.
Setzen Sie die Hupe maßvoll und
nur in folgenden Fällen ein:
bei unmittelbarer Gefahr,
bei Annäherung an eine unüber ...