Peugeot 106 Reparaturanleitung: Hinterachse

Der Hinterachskörper des PEUGEOT 106 besteht aus einem Stahlrohr, an dem die beiden Längslenker drehbar gelagert sind. Im Stahlrohr befindet sich ein Stabilisator (nicht bei allen Modellen), der mit beiden Längslenkern verzahnt ist. Er verringert bei Kurvenfahrt die Aufbauneigung der Karosserie sowie das Abheben des kurveninneren Hinterrades.

Die Abfederung zwischen Hinterachse und Karosserie übernehmen zwei mit den Längslenkern verzahnte Drehstäbe mit separat angeordneten, hydraulischen Stoßdämpfern.

Die Radnaben besitzen eine Fettdauerfüllung und sind daher wie auch die gesamte Hinterachse wartungsfrei.

  1. Hinterachsträgerrohr Mit integriertem Stabilisator.
  2. Vorderes Gummilager
  3. Hinteres Gummilager
  4. Längsträger
  5. Längslenker
  6. Drehstab
  7. Stoßdämpfer
  8. Radnabe

Radlager aus- und einbauen
Die vorderen Radlager sind wartungsfrei und müssen nicht eingestellt werden. Ein defektes Radlager macht sich durch Laufgeräusche und übermäßiges Spiel bemerkbar, teilwei ...

Stoßdämpfer hinten aus-und einbauen
Haben die Stoßdämpfer eine Laufleistung von über 80.000 km, so sollten diese aus Sicherheitsgründen nur noch paarweise ausgetauscht werden. Stoßdämpfer prüfen, ...

Siehe auch:

Störungsdiagnose Benzin-Einspritzanlage
Bevor anhand der Störungsdiagnose der Fehler aufgespürt wird, müssen folgende Prüfvoraussetzungen erfüllt sein: Bedienungsfehler beim Starten ausschließen. Sowohl für den kalten wie warmen Motor gilt: Gaspedal während des Startvorgangs nicht betäti ...

Kraftstoffanlag
Zur Kraftstoffanlage zählen der Kraftstoffbehälter, die im Kraftstoffbehälter liegende Kraftstoffpumpe (nur Benzinmotoren), die Kraftstoffleitungen, der Kraftstoffilter und der Luftfilter. Die eigentliche Kraftstoff-Einspritzanlagen für die Benzinbeziehungsweise Dieselmotor ...

Wartungsplan PEUGEOT 106
Der Wartung ist mindestens einmal im Jahr durchzuführen. Wurden in dieser Zeit mehr als 10.000 km gefahren, ist die Wartung bereits nach dieser Laufleistung durchzuführen. Dies gilt für die Benzin- und Dieselmotoren in gleicher Weise. Bei erschwerten Betriebsbedingungen, wie &uu ...

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