Der Hinterachskörper des PEUGEOT 106 besteht aus einem Stahlrohr, an dem die beiden Längslenker drehbar gelagert sind. Im Stahlrohr befindet sich ein Stabilisator (nicht bei allen Modellen), der mit beiden Längslenkern verzahnt ist. Er verringert bei Kurvenfahrt die Aufbauneigung der Karosserie sowie das Abheben des kurveninneren Hinterrades.
Die Abfederung zwischen Hinterachse und Karosserie übernehmen zwei mit den Längslenkern verzahnte Drehstäbe mit separat angeordneten, hydraulischen Stoßdämpfern.
Die Radnaben besitzen eine Fettdauerfüllung und sind daher wie auch die gesamte Hinterachse wartungsfrei.

Radlager aus- und einbauen
Stoßdämpfer hinten aus-und einbauenStörungsdiagnose Benzin-Einspritzanlage
Bevor anhand der Störungsdiagnose der Fehler aufgespürt wird, müssen folgende
Prüfvoraussetzungen erfüllt sein: Bedienungsfehler beim Starten ausschließen.
Sowohl für den kalten wie warmen Motor gilt: Gaspedal während des Startvorgangs
nicht betäti ...
Kraftstoffanlag
Zur Kraftstoffanlage zählen der Kraftstoffbehälter, die im Kraftstoffbehälter
liegende Kraftstoffpumpe (nur Benzinmotoren), die Kraftstoffleitungen, der
Kraftstoffilter und der Luftfilter. Die eigentliche Kraftstoff-Einspritzanlagen
für die Benzinbeziehungsweise Dieselmotor ...
Wartungsplan PEUGEOT 106
Der Wartung ist mindestens einmal im Jahr durchzuführen. Wurden in dieser
Zeit mehr als 10.000 km gefahren, ist die Wartung bereits nach dieser
Laufleistung durchzuführen. Dies gilt für die Benzin- und Dieselmotoren in
gleicher Weise. Bei erschwerten Betriebsbedingungen, wie &uu ...