Das Kühlsystem besteht im wesentlichen aus dem Kühler, der Kühlmittelpumpe, dem Thermostat und einem elektrisch betriebenen Lüfter.
Der Kühlmittelkreislauf wird thermostatisch geregelt. Solange der Motor kalt ist, zirkuliert das Kühlmittel nur im Motorblock und im Wärmetauscher der Heizung. Mit zunehmender Erwärmung öffnet der Thermostat den großen Kühlmittelkreislauf. Das Kühlmittel wird von der ständig im Einsatz befindlichen Kühlmittelpumpe bewegt, die vom Zahnriemen angetrieben wird. Die Kühlflüssigkeit durchströmt den Kühler und wird dabei durch den an den Kühlrippen vorbeistreichenden Fahrtwind abgekühlt.
Zur Verstärkung der Kühlluft besitzt der PEUGEOT 106 einen elektrisch angetriebenen Lüfter. Angesteuert wird der Lüfter über einen Thermoschalter, der im Wasserkasten des Kühlers eingeschraubt ist.
Bei steigender Temperatur dehnt sich die Kühlflüssigkeit aus. Der Druck im Kühlsystem nimmt so lange zu, bis der normale Arbeitsdruck erreicht ist. Wenn der Druck weiter ansteigt, strömt Kühlflüssigkeit in den Ausgleichbehälter, der sich neben dem Kühler befindet. Sobald der Druck im System durch abkühlende Kühlflüssigkeit abnimmt, läuft vom Ausgleichbehälter wieder Kühlflüssigkeit in den Kühlkreislauf zurück.
Nachgefüllt wird das Kühlmittel nur über den Ausgleichbehälter.
Warnhinweis: Der Kühler-Lüfter kann auch bei abgeschaltetem Motor selbsttätig anlaufen. Hervorgerufen durch Stauwärme im Motorraum kann dies auch mehrmals hintereinander geschehen. Bei Arbeiten im Motorraum und warmem Motor muß deshalb immer mit einem plötzlichen Einschalten des Lüfters gerechnet werden.
Inhalt des Kühlsystems
Benzinmotor: 5,8 I
Dieselmotor: 5,5 I
Kühlmittelkreislauf
Kühler-FrostschutzmittelRDS
BENUTZUNG DER FUNKTION AF (ALTERNATIVE
FREQUENZ) AUF DEM FM-BAND
Mit RDS (Radio Data System) können Sie ein und denselben
Sender weiter empfangen, gleichgültig auf welcher Frequenz
er in dem von Ihnen befahrenen Gebiet sendet. Das Gerät
sucht kontinuierlich die Sendestation auf, ...
Systeme zur Kontrolle der Spurtreue
Antriebsschlupfregelung
(ASR) und Elektronisches
Stabilitätsprogramm (ESP)
Die Antriebsschlupfregelung sorgt für optimalen
Antrieb und verhindert ein Durchdrehen
der Räder, indem sie auf die Bremsen
der Antriebsräder und den Motor einwirkt.
Das elektronische Stabilit&aum ...
Die Bremsflüssigkeit
Beim Umgang mit Bremsflüssigkeit ist zu beachten:
Bremsflüssigkeit ist giftig. Keinesfalls Bremsflüssigkeit mit dem Mund
über einen Schlauch absaugen. Bremsflüssigkeit nur in Behälter füllen, bei
denen ein versehentlicher Genuß ausgeschlossen ist.
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