Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradBremsbeläge
Bremsbeläge
Der Verschleiß der Bremsen ist vom Fahrstil
abhängig, vor allem bei Fahrzeugen, die
im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken
eingesetzt werden. Deshalb kann eine
Kontrolle der Bremsen auf ihren Zustand auch zwischen
den Wartungen des Fahrzeugs erforderlich sein.
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Störungsdiagnose Motor
Wenn der Motor nicht anspringt, Fehler systematisch einkreisen. Damit der
Motor überhaupt anspringen kann, müssen beim Benzinmotor immer zwei
Grundvoraussetzungen erfüllt sein: Das Kraftstoff-Luftgemisch muß bis in die
Zylinder gelangen und der Zündfunke muß an ...
Räder und Reifen
Der PEUGEOT 106 ist je nach Ausstattung mit Reiten und Felgen
unterschiedlicher Größe ausgerüstet. Neben der Felgenbreite ist auch die
Einpreßtiefe ein wichtiges Nennmaß der Felge. Die Einpreßtiefe ist das Maß von
der Felgenmitte bis zur Anlagefläch ...