Bei jeder Reifenmontage werden die Räder neu ausgewuchtet. Das Auswuchten ist notwendig, um unterschiedliche Gewichtsverteilung und Materialungenauigkeiten auszugleichen.
Im Fährbetrieb macht sich eine Unwucht durch Trampel- und Flattererscheinungen bemerkbar. Das Lenkrad beginnt dann bei höherem Tempo zu zittern.
In der Regel tritt dieses Zittern nur in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich auf und verschwindet wieder bei niedrigerer und höherer Geschwindigkeit.
Solche Unwuchterscheinungen können mit der Zeit zu Schäden an Achsgelenken, Lenkgetriebe und Stoßdämpfern führen.
Räder grundsätzlich alle 20.000 km und nach jeder Reifenreparatur auswuchten lassen, da sich durch Abnutzung und Reparatur die Gewichts- und Materialverteilung am Reifen ändert.
Regeln zur Reifenpflege
Das NotradKartenleseleuchten
Betätigen Sie bei eingeschalteter Zündung
den entsprechenden Schalter.
Seitliche Leseleuchten
hinten
Zündung an und Schalter gedrückt, die
Leseleuchte schaltet sich im Modus
"ständige Beleuchtung" an. Sie schaltet
sich aus, wenn die Zündung ausge ...
Sichtprüfung auf Dichtheit
Folgende Leckstellen sind möglich:
Trennstelle zwischen Motorblock und
Getriebe (Schwungraddich-
tung/Wellendichtung-Getriebe).
Öleinfüll-/-ablaßschraube.
Gelenkwelle an Getriebe.
Bei der Suche nach der Leckstelle folgendermaßen Vorgehen:
Getriebegeh&aum ...
Allgemeine Hinweise
zu den Kindersi
Obwohl PEUGEOT bei der Konzeption Ihres
Fahrzeugs darauf bedacht war, Ihren Kindern
besondere Sicherheit zu bieten, hängt diese
Sicherheit natürlich auch von Ihnen ab.
Um so sicher wie möglich mit Ihren
Kindern zu reisen, sollten Sie folgende
Vorschriften beachten:
Gemä ...